Sep 2 2009

Tag 4 auf dem West Coast Trail

“Nature at its best!”

Cribbs Creek zu den Tsusiat Falls

Startzeit: 08:30

Tagesdistanz: 15km

Benötigte Zeit: 10h

Ich wache auf und es ist kurz nach 7 Uhr am morgen. Warum zum Teufel werde ich nicht zu Hause so einfach und schnell wach, wenn ich früh aufstehen muss?! Wahrscheinlich liegt es wohl daran, dass bei mir zu Hause keine Nachbarn 3m weiter in einem Zelt wohnen, weiblich sind und Frühstück machen, während ich noch am schlafen bin. Und außerdem ist es auch mit offenen Fenster zur Straße nicht so laut, wie die Nächte hier direkt am Strand mit den doch sehr großen (und somit lauten) Wellen im Pazifik.

Vorteil war immerhin, dass die besagten drei weiblichen Nachbarn schon ein Feuer angezündet hatten, was wir dann natürlich gerne mitbenutzt haben, um unser Wasser für das Frühstück zu kochen.

Cribbs Creek campsite

Cribbs Creek Campsite am Morgen

Während des Frühstücks vernahm ich schon wieder so etwas wie “Gestern war der anstrengenste Tag…heute wird es auf jeden Fall besser!” – so langsam entwickelte sich die Sache zu ‘nem Running Gag, wenn es nur nicht so anstrengend wäre… 😉

Mittlerweile wurden wir im Frühstücken, aufräumen und Sachen packen immer besser. Das einzige, was doch immer gleich blieb, war das Gefühl was man hatte, wenn man den Rucksack auf den Rücken gehoben hat. Es war wohl, als wollten Rücken und andere Körperpartien sagen “Oh nein…nicht schon wieder!”. Trotzalledem wurde es von Tag zu Tag besser. Zumindest glaubte man das immer am Morgen, wenn man die Tagesetappe startete. Am Abend war das wieder eine ganz andere Sache.

Am Vortag hatte uns Monique aus dem Burgerladen noch die Information mit auf dem Weg gegeben, ab Cribbs Creek lieber den Inland Trail zu benutzen, weil die Strandroute voller rutschiger Steine ist. Da wir vom zweiten Tag noch in Erinnerung hatten, was “rutschige Steine” bedeuten können, war unsere Entscheidung doch recht schnell getroffen und wir kletterten die Felsen beim nächsten Zugang zum Inland Trail bei Cribbs Creek herauf.

Wie recht oft verlief der Inland Trail quasi direkt am Strand. Neben dem Trail waren im Extremfall noch 50cm Platz, dann ging es direkt einige Meter steil runter zum Strand. Dort sahen wir dann unterwegs die drei kanadischen Mädels, die wohl ziemlich gut und ohne in irgendeiner Weise auszurutschen über den Strand liefen. Schade, aber was soll’s…dafür war der Inland Trail recht gut zu laufen. (Ist die Frage, ob wir uns schon ein wenig an die Art und Weise des Trails gewöhnt hatten oder ob es -wirklich- einfacher war… ;))

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Die Strandroute - wohl doch begehbar

Trees shaped by the wind

Ein Baum, der vom Wind geformt wurde

Schließlich entschlossen wir uns doch, weiter am Strand zu laufen und so sind wir dann beim Beach Access bei km38 vom Inland Trail Richtung Strand gegangen. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass es sich doch recht gut laufen liess und so ging es Schritt für Schritt weiter zu unserem Tagesziel. Wie auch schon die anderen Male war auch hier am Strand gut zu sehen, warum diese Küste als der Schiffsfriedhof schlechthin bezeichnet wird:

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Mal wieder ein Boot, was es nicht überlebt hat

Also some parts from a sunk ship

Irgendwelche Schiffsreste

Das war wohl mal der Masthalter?

Das Ding hat wohl früher mal einen Masten gehalten

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Der Weg am Strand - hier und da war mal wieder ein wenig klettern angesagt

Irgendwann hörte dann diese Steinfläche als Strand auf und wir konnten auf wirklich schönen, zur Abwechslung mal festen Sand laufen. Das ganze wurde dann noch von diesem Dunst/Nebel begleitet, was eine wirklich tolle Stimmung erzeugte.

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Spuren im Sand...

Das sind wohl meiner Meinung nach die Stellen, wo ich so eine Tour wirklich geniesse. Man ist inmitten der Wildnis und hat eigentlich eine Menge Zeit, sich über dies und das kleine und große Gedanken zu machen und das mit seinen Freunden, die mit einem unterwegs sind, zu teilen. Dazu halt die Natur, bzw. Wildnis, die man hautnah erleben kann. Es ist ein wenig schwer, das alles in Worte zu fassen. Ich glaube, diejenigen, die sowas schonmal gemacht haben, wissen von was ich rede…

Nach diesem zwei Kilometer langen Abschnitt mussten wir dann wieder in Richtung Inland gehen, da wir so langsam in die Indianerreservate der Nuu-chah-nulth kamen. Verschiedene Stämme, die es seit über 4500 Jahren gibt, sind hier ansässig und betreiben teilweise auch den West Coast Trail, bzw. die für uns Wanderer notwendige Fährverbindung an den Nitinat Narrows.

Der Trail führt somit auch direkt bei manchen Einwohnern vor der Haustür lang. So machten wir nach einem recht steilen Stück hinter dem Cheewhat River eine kleine Rast vor einem Haus, wo uns der dort ansässige Hund auch gleich begrüßen musste – wohl in der Hoffnung und Erfahrung, immer ein wenig von dem Essen der Wanderer abzubekommen…naja, gewusst wie 😉

Nachdem wir unser Essen und die Aussicht genossen haben, ging es dann weiter auf einem komfortablen Waldweg. Dort kamen wir wirklich schnell voran und vor allem: Der km35 war in Sicht! Schon mehr als Halbzeit!

We made 50% of the trail!!

Schon mehr als die Hälfte geschafft!

Obwohl wir schon vier Tage lang unterwegs waren, überkam mich ein Gefühl der Überraschung. Schon über die Hälfte? Das ging ja schnell…! Zu dieser Freude kam noch hinzu, dass sich der Nebel so langsam verzog. Noch besser! Bei Sonnenschein wandert es sich gleich nochmal so gut!

Scheinbar waren auch andere dieser Meinung und so sahen wir hier uns da auch noch ein paar andere Lebenwesen auf unserem Weg.

Another snake

Hier waren eine Menge Schlangen unterwegs

Es ging weiter und ca. einen Kilometer vor den Nitinat Narrows schlängelte sich der Weg an einem See vorbei, der mitten im Wald lag und entsprechend schlammig war. Ähnlich wie schon mit dem Inland Trail, der -direkt- an den Klippen langlief, war das hier mit dem Weg der auch direkt am See langführte. Dadurch wurde er sehr matschig und rutschig und Martin wäre um ein Haar mit seinen kompletten Sachen in den See gerutscht.

The trail went directly next to this lake

Ein schöner und morastiger See

Nur knapp 20 Minuten später kamen wir dann bei perfekt blauem Himmel und wunderschönem Sonnenschein an den Nitinat Narrows an.

Nitinat Narrows. A place to rest and get some crabs!

An den Nitinat Narrows angekommen

A lot of hikers here...

Alles voller Rücksäcke und Wanderern

Auf dieser Seite des Flusses befand sich ein größerer Steg mit ein paar Sitzgelegenheiten und einer kleinen “Küche”, in der fangfrische Krabben gekocht wurden. Als wir dort ankamen, waren die drei Kanadierinnen bereits mit dem Essen ihrer Krabben beschäftigt. Neben ihnen waren noch weitere Wanderer da, die von der anderen Seite des Trails gestartet sind und sich hier auch noch mit Essen und kühlen Getränken stärkten.

Yummy!

Lecker Krabben

Yeessss!

Besser als jede Schatztruhe!

Es war echt schon klasse! An zwei Tagen in Folgen ein – für uns – totales Luxusessen und hier sogar kühle Getränke! So saßen wir dann in der warmen Sonne, trockneten unsere nassen Klamotten und kamen mit den anderen ins Gespräch. Hier trafen wir auch das erste Mal auf unserer Tour andere Deutsche: Es war eine Familie aus Würzburg, die ihre Tochter in Vancouver besuchte und bei der Gelegenheit den WCT wanderte.

Nach einer leckeren Pause ging es dann weiter – nur dieses Mal nicht zu Fuß, sondern zuerst auf ein kleines Boot, was uns und die drei Kanadierinnen auf die andere Flußseite bringen sollte.

Schon während des Essens konnte man sehr gut beobachten, wie der Nebel immer wieder versuchte, den Fluß hochzuziehen, um sich dann recht schnell aufzulösen, da die Sonneneintrahlung und Temperatur im Flußbereich so hoch war. Deswegen ist der Fährmann mit uns netterweise noch ein wenig in Richtung Mündung aufs Meer gefahren und es waren wirklich sehr eindrucksvolle Bilder, die wir da zu sehen bekamen:

Nitinat Narrows, driving to the ocean

Das Meer versteckte sich hier hinter einen dichten Nebelwand

The water is getting rougher

Kurz vor der Mündung

Rough sea

Das Wasser wird hier auch spontan rauher

Our group on the boat

Unsere Gruppe mit dem "Fährmann"

Auf der anderen Seite haben wir dann den Frauen mal den Vortritt gelassen. Durch ihr scheinbar gutes Training hätten sie uns eh’ auf kurz oder lang wieder überholt… Immerhin haben wir dadurch dieses Schild gefunden:

Just some more kilometers to Berlin...

Nur 8173km nach Berlin...dann ist es ja nicht mehr weit..! 😉

Das vor uns liegende Stück musste zwar auf dem Inland Trail gegangen werden, aber da der Trail wirklich direkt an der Steilwand zum Strand verlief, war dies ein echtes Erlebnis: Die Sonne war am scheinen, der Himmel blau – nur auf dem Meer waren noch ein paar wenige Nebelschwaden zu erkennen. Dazu eine starke Brandung mit Wellen von drei bis fünf Metern Höhe. An manchen Stellen konnte man es an einer leichten Erschütterung merken, wenn die Wellen 40 Meter unter einem gegen den Felsen krachten.

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Traumhafte Aussicht

Big waves here

Auch wenn es hier nicht so aussieht: Die Wellen waren wirklich gross!

Das war wirklich mehr als nur eine kleine Entschädigung für das schlechte Wetter der letzten Tage. Man merkt auch gleich, dass die eigene Stimmung dabei nochmal um einiges besser wurde.

The trails directly leads along the cliff

Nochmal schöne Aussicht

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Wunderschöne Bucht...bei Ebbe zumindest...

Bei km29 war dann wieder die Möglichkeit, am Strand weiter zu laufen. Diese nutzten wir dann auch gleich, weil wir gerne bei Tsusiat Point durch das recht bekannte Nadelöhr durchwollten, was nur bei Ebbe zu sehen und erreichen ist.

Tsusiat Point in sight

Tsusiat Point in Sicht

Leider war der Höchststand noch nicht so lange her und wir mussten noch ein wenig klettern, um zum Tsusiat Point zu kommen.

At Tsusiat Point

Hier war es vor wenigen Minuten noch ziemlich nass...

Tsusiat Point

Direkt bei Tsusiat Point

Kurzzeitig überlegten wir auch, ob es nicht einfach wäre, einfach im Inland langzulaufen, aber dafür hätten wir wieder ein paar Leitern rauf- und wieder runtersteigen müssen. So hatte sich das auch erledigt, da wir alle mittlerweile eine ziemliche Aversion gegen Leitern entwickelt hatten…

Aber schließlich war nach einer Viertelstunde das Wasser soweit zurückgegangen, dass man zumindest zwischen zwei Wellen schnell auf die andere Seite sprinten konnte. Zu meinem Erstaunen hat das auch bei allen geklappt – ich hatte ja noch die Erfahrung mit dem Fluss und den nassen Füßen in Erinnerung und mit den Rucksäcken läuft es sich nach einem so langen Tag auch nicht mehr soo schnell.

Tsusiat Point, now passable

Der Weg war gerade so eben frei

Leider war wieder ein wenig Nebel reingezogen, was aber nicht unser größtes Problem war: Mein Rücken fing so langsam an, sich zu beschweren und auch bei Patrick meinten seine Füße, sich schmerzhaft zu melden. Es wurde schließlich so schlimm, dass er einen Teil des Stückes am Strand ohne seine Wanderschuhe zurücklegte.

Immerhin war die Landschaft immernoch wunderschön. Interessanterweise achteten wir immer weniger darauf, je später es wurde…so langsam wurde es Zeit, dass wir ankamen.

During flood, the water does a lot of

Hier hat das Wasser schon eine Menge Arbeit geleistet

Nach fast einer Stunde kamen wir dann endlich an den Tsusiat Falls an. Die Tide hatte uns heute vor allem am Tsusiat Point ein wenig aufgehalten, aber auch die Strecke war wirklich lang gewesen.

Der Campground liegt direkt an den Tsusiat Falls zwischen riesigen Baumstämmen, die hier wohl mal als Treibgut angespült wurden und ist allein schon wegen der Wasserfälle recht beliebt bei den Wanderern. Immerhin war der Strandabschnitt hier sehr groß ist und wirklich voller Baumstämme war, sodass es sich alles ein wenig verlief. Mit den Wasserfällen im Hintergrund und dem schönen davorliegenden See lud das alles irgendwie sehr zum Baden ein – immerhin waren wir das letzten mal vor 3 Tagen im Wasser und ich will wirklich nicht wissen, was für ein Aroma wir so im Umfeld verteilt haben. Aber immerhin müssen wir wohl alle so gestunken haben, sodass es überhaupt nicht auffiel…

Trotzdem war ich der Ansicht, dass ein bisschen Klamotten waschen und Baden vielleicht nicht ganz verkehrt wäre.

Cleaning some clothes

Klamotten waschen

Bathing at Tsusiat Falls

Baden im eiskalten Wasser

Als ich die ersten Schritte in das eiskalte Wasser machte, fing ich an, diese Entscheidung zu bereuen. Schockierend wurde es dann aber, als ich reinsprang: Es war nicht nur saukalt, sondern um mich herum war das ganze Wasser plötzlich so schlierig…oh mein Gott! War ich so dreckig?! – zum Glück fand ich dann schnell heraus, dass es sich dabei nur um die Vermischung vom dem Salzwasser aus dem Rückfluss vom Meer und dem Süsswasser aus dem Wasserfall handelte. Aber ich glaube, dass es trotzdem nicht ganz verkehrt war, mal nen bisschen sauberer zu werden. (Auch wenn ich subjektiv nachher das Gefühl hatte, noch viel mehr zu stinken…)

Diese Salzwassererkenntnis hatte aber nicht nur Vorteile auf meine Badeaktion, sondern auch den Haken, dass wir in diesem Wasser definitiv kein Trinkwasser holen konnten. Auch die Versuche, direkt unter dem Wasserfall etwas in unsere Behälter zu bekommen, scheiterten eher kläglich. Und so war dann das Ende vom Lied, dass Patrick und ich an die Stelle über dem Wasser laufen mussten, um etwas trinkbares zu besorgen.

Dummerweise standen somit nicht ganz 1km Fussweg (hin und zurück), einige Leitern und ein Stück West Coast Trail zwischen uns und der Wasserstelle.

A long way to get water...

Auf dem Weg zum Wasser holen

Ich kann euch sagen, dass man echt so gar keine Lust hat, jetzt auch neben der normalen Wanderei über Leitern zu klettern, aber es half nichts: Wir brauchten das Wasser.

Overhead the falls

Tsusiat Falls von oben

Immerhin kann ich seit diesem Weg sagen, dass ich gut 1% des West Coast Trails in Schlappen zurückgelegt habe…wer kann das schon von sich behaupten? 😉

Immerhin haben in der Zeit die anderen schonmal mit dem Kochen des Abendessens angefangen, sodass wir dann kurze Zeit später lecker essen konnten. Bevor es dann zum “gemütlicheren” Teil des Abends übergehen konnte, mussten wir dann noch schnell unseren Müll und die Essenssachen aufhängen, da es an dieser Campsite keine Aufbewahrungsbox dafür gab. Dieses Mal war das aber nicht nur wegen den Bären notwendig: Zwischen den riesigen Baumstämmen hatten es sich einige Mäuse gemütlich gemacht, die wahrscheinlich auch einen “Bärenhunger” auf unsere Sachen gehabt hätten… 😉

Schlussendlich haben wir dann den Abend und die Nacht gemütlich mit den drei Kanadierinnen am Lagerfeuer gesessen und noch lange gequatscht. Outdoor- und Lagerfeuerromantik pur 😉 (Ok, es gab keine Marshmellows mehr..die waren ja schon nach dem ersten Abend alle…)


7 Responses to “Tag 4 auf dem West Coast Trail”

  • Patrick Says:

    Ja, das war ein toller, aber sehr anstrengender Abschnitt. Oh, und nicht nur der Autor dieses Textes ließ es sich im Wasser gut gehen – wir waren recht schnell beim Baden dabei – und auch nicht lange alleine 😉
    Die Lagerfeuer-Romantik war in der Tat sehr schön an dem Abend – vor allem weil man doch noch ein wenig “Schattentheater” in dem ein oder anderem Zelt geboten bekam 😉

  • Patrick Says:

    Ach ja, zum Tehma wasserholen:
    Kanister dabei und mehrere Trinkschläusch, damit ging es die Leitern rauf, dann in Schlappen den Trail eintlang bis zu einer Brücke, runter zum Fluß, alles auffüllen und zurück mit mehr als 10l Wasser über den Trail und die Leitern runter – muss man alles mal mitgemacht haben 😉

  • Ingo Says:

    Mensch, da sind ja doch so einige Wanderer unterwegs, der Menge an Rucksäcken nach zu schließen. Bisher hatte ich ja eher den Eindruck, ihr macht da eine Privatwanderung mit drei Kanadierinnen 😉 “Schattentheater” nennt man das also heute… Das die drei fixer sind als ihr wundert mich aber nicht — ist ja eine Ecke, die sich für Leben in der Natur geradezu anbietet und ich hatte immer den Eindruck, dass das auch entsprechende Leute anzieht.

    Den Fotos nach war das Wetter ja extrem wechselhaft — seid ihr eigentlich sehr nass geworden, oder ging das noch?

    Ach ja, noch eine Anfrage des Unkundigen: Verrat doch mal, wer auf den Fotos wer ist. Dich kenn ich ja noch, aber beim Rest ist es so schwer, Namen mit Bild zu verbinden 😉

  • kofferleben Says:

    Das “Schattentheater” kam von Patrick..da soll der mal zu antworten 😉
    Auf dem Trail dürfen pro Tag und Seite 26 Leute starten, jedoch verläuft es sich auf den 75km ganz gut.
    Wettermäßig war es in der Mitte für drei Tage nicht so dolle. Durch den Nebel wurd halt alles klamm und nass. Aber irgendwie gehörte es dazu und war auch nicht so schlimm.

    Zu der anderen Frage gibt’s ne Mail 😉

  • Patrick Says:

    Ich saß nur unschuldig am Feuer, als alle anderen schon im Zelt waren. Naja, es war dunkel draußen – aber wenn Licht im Zelt ist, kann es schon mal lustige Schatten geben.
    Ist aber nichts wirklich spektakuläres gewesen – war aber trotzdem sehr lustig.

  • Martin Says:

    Cooooles Bild im Boot!
    Das war ein genialer Tag. Am besten fand ich die Stimmung am Tsusiat Point (mal abgesehen davon, dass mich v.a. Marc immer mal wieder mit mordlüsternen Blicken ansah), wir im Tor, auf beiden Seiten das Meer, die Geräusche und die Luft, die Felsen… einfach traumhaft! Das Ende der Welt!

    Yeah!

  • Qualmende Socken deLuxe aufm West Coast Trail Says:

    […] der Ankunft in Port Renfrew über die Tage 1, 2, 3, 4, 5 und 6 hat er alles komplett […]