Foto: Rio de la Plata
Vor einiger Zeit habe ich zwar von dem Flug schon ein Foto gepostet, aber ich habe hier nochmal eins, was ich zum Besten geben wollte, entstanden früh morgens nach dem Ablug in Buenos Aires Ezeiza:
Vor einiger Zeit habe ich zwar von dem Flug schon ein Foto gepostet, aber ich habe hier nochmal eins, was ich zum Besten geben wollte, entstanden früh morgens nach dem Ablug in Buenos Aires Ezeiza:
Vielleicht kennt ihr das Problem:
Ihr seid daheim immer online und selbst unterwegs kommt ihr dank Datenflatrate & Co. immer ins Internet. Dann seid ihr im Ausland und ihr wollt nicht für horrende Roamingkosten mit eurem Mobilfunkvertrag online gehen.
Abhilfe schafft eine Prepaid-Karte.
Aber wie bekommt man Informationen zu dem Produkt? Meistens sind sie in einer anderen Sprache und die Anleitungen entsprechend schlecht zu verstehen. Dafür gibt es nun unter prepaid-wireless-internet-access.wetpaint.com eine Seite, auf der für eine immer größer werdende Anzahl von Ländern Tarife, Tipps und Anleitungen von den dortigen Mobilfunkprovidern zu finden sind.
(Link via @probefahrer)
Endlich mal ein Fernsehbericht, der mir aus der Seele gesprochen hat. Vielen Dank an werbekunst für das Video!
Auch danke an Quarks&Co für diesen tollen Beitrag!
Als Flieger hat man ja jeden Arbeitstag mit dieser schizophrenen “Terrorabwehr” zu tun. Obwohl man selbst ein Flugzeug überall hinfliegen darf, wird der Laptop untersucht (natürlich einzeln in eine Plastikkiste legen…!), Schraubenzieher abgenommen oder angeblich “gefährliche” Gegenstände daheimgelassen. Und das, wo doch in den meisten Flugzeugen Obstmesser, Brandaxt und Brechstange zu finden sind.
Ein weiteres Highlight fand vorgestern in den USA statt:
Eine langjährige Flugbegleiterin weigerte sich aufgrund der Strahlenbelastung bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen in einen Body-Scanner zu gehen und wurde somit dann per Hand abgetastet – ein übliches Verfahren. Jedoch hatte sie vor längerer Zeit Brustkrebs und trug auf der einen Seite eine Prothese, die auch alsbald von der TSA-Beamtin durch das Abtasten auffiel. Trotz Hinweise und Erklärungen der Flugbegleiterin musste sie dem Sicherheitspersonal ihre Prothese zeigen…
Die komplette unglaubliche Geschichte findet ihr im Internet, so zum Beispiel bei msnbc.
Wer noch mehr Links zu dem Thema haben möchte:
Anton Adlers Ansichten über die wohl bald geschlossenen Sicherheitslücken beim Nacktscannen.
Aber vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar lesenswerte Artikel…ich bin gespannt!
/edit:
Noch ein kleiner Nachtrag, den ich soeben auf Twitter von @EinAugenschmaus via @albspotter gelesen habe:
Ranga Yogeshwar – der Moderator von Quarks&Co – hat einen schönen Artikel auf taz.de veröffentlicht. Klasse!
Die Sache mit dem Airbus A380 von Quantas Flug QF32 hat ja schon so seine Kreise gezogen. Für die Leute, die noch ein paar wirklich interessante technische Details haben möchten, kann ich euch den “Plane Talking”-Blog empfehlen, der eine schöne Informationssammlung über den Zwischenfall zusammengetragen hat.
Für alle anderen habe ich hier ein kleines Howto mit dem ihr selbst mal Airbus A380-Pilot werden und mal testen könnt, wie so ein Flieger ohne Triebwerksausfall fliegt:
….so kann man etwas dagegen tun:
(Der Sketch ist schon etwas älter, und zwar von Monty Python’s “How to irritate people” – trotz des Alters eine echte Empfehlung!
Entstanden über der Stadt Nouadhibou/Mauretanien. Gut zu erkennen ist die Quellbewölkung, die nur über dem Land entsteht.
Ich weiss, der Vorfall ist schon einige Zeit her, aber immer noch ein Blogposting wert:
Wenn man ein Flugzeug kauft, muss man Übergabetests machen. Dies beinhaltet auch Triebwerkstests, wo die Triebwerke am Boden mit voller Leistung(!) laufen.
So wollten dann auch Techniker für Ethiad einen Airbus A340-600 testen. Bei einem maximalen Startgewicht von 368t und einem (beim Test vorhandenen) Leergewicht von 178t kann man dann schon von einer gewissen Übermotorisierung sprechen.
Dumm nur, dass man bei diesem Test eine Warnung mal eben ausschalten wollte, indem die dazugehörige Sicherung gezogen wurde und dadurch das Flugzeug kurzerhand “glaubte” in der Luft zu sein, die Bremsen löste und kurzerhand versuchte, über eine Betonmauer zu springen…
Den kompletten Artikel mit noch weiteren Fotos findet ihr bei anorak.co.uk.
Danke an werbekunst für den Link!
Wenn man nach Indien reist, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder man mag das Land oder man hasst es.
Ich gehöre bekennendermaßen zu der ersten Gruppe und mag wirklich gerne dahin fliegen. So ist es auch so, dass man sich das eine oder andere bei dem gemeinen Inder anschaut und nachmacht.
So auch die Sprache.
Für die Freund von Simpsons ist euch mit Sicherheit Apu Nahasapeemapetilon ein Begriff. Der indische Einwanderer hat in der Serie einen kleinen Supermarkt und spricht (vor allem in der englischen Originalfassung) einen wirklich komisch-lustigen Akzent.
So in etwa kann man sich das in Indien vorstellen und es hat mich mittlerweile zu einem Running-Gag bei uns in der Firma entwickelt, das eine oder andere Mal auf dem Flur genau mit diesem indisch-englischen Akzent zu reden.
Falls ihr diesen Akzent mal in Bestform sehen wollt, ist hier eine kleine Szene auf dem Flughafen von Mumbai, wo aufgebrachte Gäste nach 15h Verspätung doch mal wissen wollen, was denn nun mit ihrem Flug passiert…
Auch wenn es manchmal nicht so scheint…es handelt sich hier nicht um eine gestellt Szene, sondern einfach nur um “Incredible India“…