Feb 15 2011

Toiletten-Howto

Die Japaner sind ja bekanntermaßen etwas speziell – oder wir, je nach Sichtweise.

Dieses Schild gab es auf einer westlichen Toilette in Japan zu sehen, ich denke es spricht für sich und wurde wohl aufgrund von diverses Erfahrungen (aka. “Fußabdrücken auf der Brille”) dort aufgehängt:

Ohne Worte...



Feb 12 2011

Foto: Sonnenuntergang

Sonnenuntergang etwas nördlich von Lodz (Polen)



Feb 9 2011

Produktfälschung auf Kasachisch

Vielleicht merkt ja niemand den Unterschied… 😉

Ob der echte König davon weiss? 😉



Feb 8 2011

Wanna meet for a coffee?

Ich habe noch eine kleine Geschichte zu der letzten Kanada-Tour hinzuzufügen:

Nachdem ich nach dem anstrengenden Nachtflug nach Toronto so halbwegs ausgeschlafen hatte, ging ich (wie so oft) als erstes an den Rechner um “mal eben” zu schauen, was die anderen so nettes auf facebook&co schreiben (ihr kennt das wahrscheinlich… ;)). Da sah’ ich zufällig, dass der jog auf dem Heimweg von Kentucky in seine Heimat Bielefeld war und tatsächlich über Toronto flog.

Kurz also das Handy gezückt, ein paar Nachrichten verschickt und so fand ich kurz darauf (dank seiner Finanzministerin) heraus, dass er knapp sechs Stunden Aufenthalt in Toronto haben sollte, bevor es dann mit dem Flieger weiter nach Hause ging.

Also ein perfekter Anlass, sich mal auf einen Kaffee zu treffen, da wir das in der Heimat – bei einer geschätzten Distanz von 15km voneinander – irgendwie die letzten Monate nie so richtig hinbekommen haben.

Ich fand’ es klasse, er wohl etwas surreal aber ich denke, wir hatten unseren Spaß. 😉

Also: Wer gerade unterwegs ist und zufällig weiss, wo ich gerade so rumjette…einfach melden, vielleicht komme ich ja auch kurz auf nen Kaffee vorbei 😉

Wer hat eigentlich diesen Spruch “Treffen wir uns nicht auf dieser Welt, sehen wir uns in Bielefeld!” erfunden? Der passt irgendwie nicht immer…



Feb 6 2011

Auszeit für einen Tag

Wie neulich schon erwähnt gibt es im Moment mehr als genug zu tun und so sehnt sich der eine oder andere ja schonmal nach einer kleinen entspannenden Auszeit. Im Sommerurlaub war ich ja mit Alex zusammen in Kanada, um dort (unter anderem) im Algonquin National Park nur mit jeweils einem großen Trekkingrucksack durch die Wildnis zu wandern und entsprechend in dieser für vier Tage zu “überleben”. Ein genauerer Bericht wird noch folgen, aber ich kann vorab schonmal sagen, dass es (für mich wieder) eine tolle Zeit war in der man richtig gut vom Stress im Alltag abschalten konnte.

Als es neulich mal wieder von der Arbeit aus für zweieinhalb Tage nach Toronto ging, konnte ich dann nochmal in den Genuss einer solchen Mini-Auszeit kommen: Zwar besuche ich in der Zeit da drüben immer meine Verwandtschaft, aber dieses Mal sollte es ein Kurzbesuch werden, da ich mich im Algonquin Park mit einer Verwandten aus Deutschland und ihrer Freundin zum wandern treffen wollte. Sie waren gerade auf einer kleinen Rundreise in Kanada unterwegs und konnten ihre Route dankenswerterweise so legen, dass wir uns treffen konnten.

Nach einer ca. 3,5-stündigen Fahrt kam ich dann am Algonquin Park an, um mich mit den beiden zu treffen. Als Unterkunft hatten sie bereits ein Hostel ausgesucht und gebucht, welches direkt vor den Toren des Parks lag und trotzdem preislich durchaus bezahlbar war.

Sieht klein von aussen aus, von innen aber sehr geräumig.

Es handelte sich um die “Wolf Den Bunkhouse n’ Cabins“, laut eigenen Angaben wohl das einzige Hostel im südlichen Bereich des Parks. Es gibt dort Zimmer in verschiedenen Größen, eine toll ausgestattete Küche und sehr gemütlichen Aufenthaltsräumen auch noch ein Lagerfeuerplatz

Nach unserer Ankunft beschlossen wir, noch für kurze Zeit in den Park zu fahren, um zumindest eine oder zwei kurze Wanderwege zu Aussichtspunkten zu machen. Als erstes fuhren wir zum “Hardwood Lookout Trail” und wanderten den kurzen Weg zum Aussichtspunkt, wo sich schon die erste schöne Aussicht bot.

Kurzer Weg, kleine Aussicht. Trotzdem sehr schön 😉

Da noch etwas Zeit vorhanden war, beschlossen wir auch noch einen zweiten Trail mit Aussichtspunkt weiter im inneren des Parks zu bewandern. So fuhren wir die Parkstraße einige Kilometer weiter bis zum “Lookout Trail“, der mit einer Länge von knapp zwei Kilometern schon etwas länger war als der erste. Durch die untergehende Sonne war dies wohl nochmal ein echtes Highlight:

Sonnenuntergang - natürlich mit fotografierenden Japanern...

Nachdem die Sonne untergegangen war, machten wir uns jedoch schnell auf dem Weg zurück zum Auto, damit wir nicht in die eher unschöne Situation kommen, bei Dunkelheit durch den Park zu wandern – wir hatten ja schliesslich keinerlei Ausrüstung mit dabei und wollten nicht unbedingt die vielfältige Tierwelt bei Nacht kennenlernen… 😉

Am nächsten Tag begannen wir erstmal mit einem gemütlichen Frühstück und machten uns danach auf, den “Mizzy Lake Trail” zu wandern. Er ist insgesamnt 11 km lang und sollte laut Angaben des Parks mehr als fünf Stunden dauern. Da uns aber schon am Vortag aufgefallen war, dass die vom Park angegebenen Zeiten eher die Geschwindigkeit eines durchschnittlichen Rentnerehepaares entsprachen, machten wir uns keine Sorgen, auch diesen Trail deutlich unter der angegebenen Zeit zu schaffen… 😉

Das schöne an den Trails in diesem Park ist nicht nur, dass man eine tolle Landschaft und Natur bewundern kann, sondern wurden auch von der Parkverwaltung an einigen Stellen Informationsschilder und Erklärungen aufgestellt, damit man – wenn man dann will – auch noch so einiges dazu lernen kann.

Einer der vielen Seen auf unserem Weg.

So bekamen wir auf unserem Weg schöne Eindrücke und hatten dazu noch eine schöne Wanderung. Hin und wieder trafen wir auch auf andere Wanderer, was an sich soweit in Ordnung war. Jedoch war eine dieser Gruppen eine größere Anzahl von Rentnern, die scheinbar einen Ausflug in den Park gemacht haben. Nicht nur, dass sie mit ihrem Krach so wirklich alles vertrieben, was sich in einem Umkreis von einem Kilometer befand…ich hatte am Morgen den fatalen Fehler gemacht und ein T-Shirt mit deutschen Aufdruck angezogen. Und so dauerte es nicht lange, bis die ersten anfingen, uns auf Deutsch anzuquatschen, wo wir denn herkämen, wo sie mal herkamen, blabla..und so weiter… 😉

Als wir dann recht schnellen Schrittes die Flucht nach vorne angetreten hatten, wurde es aber wieder ruhig. Die Hoffnung war nämlich, dass wir noch ein paar Elche zu Gesicht bekommen, die in dieser Gegend des Parks recht häufig vorkamen. Jedoch wurde daraus leider nichts.

Dafür bekamen wir alle möglichen anderen Tiere zu sehen, wie zum Beispiel diesen kleinen Waldbewohner:

Da hat er mal kurz stillgehalten... 😉

Alles in allem war es eine schöne Tour und eine tolle Möglichkeit, mal den Großstadtdschungel hinter sich zu lassen. Beim nächsten Mal werde ich dann bloß dasselbe mal auf dem Wasser ausprobieren…ist mit Sicherheit auch nicht schlecht 😉



Feb 6 2011

Wirklich hässliche Flugzeuge

Wer mal wirklich hässliche Flugzeuge sehen möchte, kann mal auf diese Seite schauen.

Hier mal ein paar Beispiele:

Ne dicke Nase...

Size DOES matter!

Gut, dass es davon keine Serie gibt...



Feb 2 2011

Anflug im Zeitraffer

Ein wirklich schönes Zeitraffervideo von einem Anflug und der Landung auf dem Flughafen von Los Angeles.

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Danke an Jörg für den Link! 🙂