Mai 25 2012

Mal so richtig gefaltet werden…

Nur ein kleiner Tipp, den ich vor einiger Zeit bei lifehacker gefunden habe:

Wer verreist und zur Abwechslung mal nicht in den Urlaub fliegt, muss neben der Badehode, den T-Shirts und der Sonnenmilch auch mal ein paar salonfähigere Klamotten einpacken.

Damit sie nicht ganz zerknittert ankommen, hier ein kleiner Trick, wie man die Sachen quasi professionell faltet und verpackt:

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Sie schrittweise Erklärung gibt’s auf lifehacker, aber ich finde bewegte Bilder sind mehr wert als 1000 Worte 😉

 

Wie gut, dass ich das nicht brauche, da ich die Uniform ja meistens anhabe…und überhaupt: wer kam eigentlich auf die grandiose Idee, den Piloten auf Frachtern Uniformen zu verpassen? 😉



Mai 7 2012

Komisches Geschäftsmodell

Jeder, der irgendwo auf der Welt unterwegs ist, will natürlich neben den Sehenwürdigkeiten und Attraktionen eines Landes auch ein paar weitere Eindrücke bekommen, so auch die einheimische Küche.

Das was in meiner Heimat der Pickert, der Wurstebrei oder ein deftiger Eintopf ist, hat natürlich in fernen Landen auch ein entsprechendes Pendant, was mindestens genauso Kalorienhaltig (und natürlich lecker) ist.

Da ich ja mit meinem Job eher bewegungstechnisch eher in die Gruppe der Bürostuhlakrobaten gehöre, bringen diese kulinarischen Ausflüge vor allem eins: Gewichtszunahme. (Die Theorie, dass es auch an dem gelegentlichen Feierabendbier liegen könnte, kann ich einfach nicht glauben… 😉 ). Um dem zumindest ein wenig gegenzuwirken vertreibe ich mir die Zeit unterwegs mehr oder weniger regelmäßig mit Sport.

So war ich dann auch in Dakar unterwegs. Bei gemütlichen 25 Grad begab ich mich auf die Straße, die am Wasser langlief und liess mich mit Musik vom iPhone bedudeln. Was in Dakar echt interessant ist: Man ist beim Sport nie alleine: egal zu welcher Uhrzeit sind eine Menge Einheimischer am Strand und betätigen sich auch sportlich. Continue reading



Mai 3 2012

Tarnung ist alles…

Während wir in Deutschland unsere Landschaft quasi mit Mobilfunkmasten zupflastern und nur manchmal in Kirchtürmen verstecken, sind andere Länder schon etwas weiter und passen ihre Masten an die örtliche Vegetation an…beim ersten Mal hat es doch etwas gedauert, bis das “oooh wie schön eine Palme, da kommt ja richtig Tropen- und Urlaubsfeeling auf” dem “achso…nur nen Beton-Fake mit Antenne” gewichen ist… 😉

Tarnung ist alles...