Mrz 16 2013

Wer hat da wohl alles abgeguckt…?

Spontan fällt mir da mal “Herr der Ringe” und “Indiana Jones” ein…aber vielleicht habt ihr ja noch Ideen?

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Die Höhlen von Škocjan

Aber ohne Frage: Da möchte ich mal hin!

Für interessierte, hier ist der Wikipedia-Artikel.



Jun 22 2012

Wo zum Teufel ist Matt?

Es ist für einige ja schon ein alter Hut, seitdem es 2005 (ja, so lange ist es schon her) bei youtube veröffentlicht wurde.

Für diejenigen, die es nicht kennen: Matt Harding war ein Entwickler von Computerspielen, bis er alles hinschmiss und eine Reise machte, wo er sich dann an den verschiedensten Orten der Welt bei einem ziemlich einfachen Tanz filmte und diese Filmstücke zu einem zusammensetzte. Die komplette Geschichte ist auch bei Wikipedia nachzulesen.

Nun ist die 2012-Ausgabe von “Where the hell is Matt?” rausgekommen. Extrem einfach, aber einfach gut anzuschauen. Weckt mal wieder Reisefieber…

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Auch wenn an meinen Favoriten von 2008 einfach nicht drankommt…sehr gelungen!

Mehr Infos unter www.wherethehellismatt.com.



Mai 14 2011

High altitude trekking

Wer mal wirklich eine Trekkingtour machen will, die hoch hinaus geht und dabei nicht so “mainstreamig” ist, wie das Himalaya-Basecamp, dem sei mal der Manaslu-Trek empfohlen – zumindest wenn es nach SpiegelOnline geht… 😉

Manaslu-Trek in Nepal: Dorf-Hopping am Achttausender

Einen interessanten Reisebericht und Tipps zur Planung findet man hier.



Apr 24 2011

Reste (nicht nur) vom Goldrausch

Wer kenn nicht die klassischen Western, wo es noch Recht, Ordnung, Cowboys, Indianer und Sheriffs gibt?

Und wer mag sich nicht auch mal in einer solchen Stadt wiederfinden?

Es gibt dafür eine schöne Seite, wo man nach (US-)Bundesstaaten sortiert oder auf einer Karte nach solchen Orten suchen kann. Hier ein paar Kostproben:

(c) by Daniel Ter-Nedden

(c) by Daniel Ter-Nedden

Solche und weitere Fotos mitsamt der Adressen, bzw. Karten wo man diese mitunter lange verlassenen Orte findet, gibt’s unter www.ghosttowngallery.com.



Apr 16 2011

5 Hidden world wonders

Hier mal fünf Ideen, was man sich an architektonischen Weltwundern in der Welt anschauen kann:

5 Hidden world wonders



Apr 15 2011

Places to see…

Ich habe mal etwas an den Kategorien gebastelt und nun meine “1000 Places” in “Places to see” umbenannt.

In Zukunft sollen da nicht nur Geschichten rein, die ich schonmal erlebt und/oder gesehen hab, sondern auch die Orte, die man eigentlich mal gesehen haben sollte und die vieleicht nicht in jedem 0815-Reiseführer drinstehen.

 

Vorschläge von Euch sind natürlich herzlich willkommen!



Feb 6 2011

Auszeit für einen Tag

Wie neulich schon erwähnt gibt es im Moment mehr als genug zu tun und so sehnt sich der eine oder andere ja schonmal nach einer kleinen entspannenden Auszeit. Im Sommerurlaub war ich ja mit Alex zusammen in Kanada, um dort (unter anderem) im Algonquin National Park nur mit jeweils einem großen Trekkingrucksack durch die Wildnis zu wandern und entsprechend in dieser für vier Tage zu “überleben”. Ein genauerer Bericht wird noch folgen, aber ich kann vorab schonmal sagen, dass es (für mich wieder) eine tolle Zeit war in der man richtig gut vom Stress im Alltag abschalten konnte.

Als es neulich mal wieder von der Arbeit aus für zweieinhalb Tage nach Toronto ging, konnte ich dann nochmal in den Genuss einer solchen Mini-Auszeit kommen: Zwar besuche ich in der Zeit da drüben immer meine Verwandtschaft, aber dieses Mal sollte es ein Kurzbesuch werden, da ich mich im Algonquin Park mit einer Verwandten aus Deutschland und ihrer Freundin zum wandern treffen wollte. Sie waren gerade auf einer kleinen Rundreise in Kanada unterwegs und konnten ihre Route dankenswerterweise so legen, dass wir uns treffen konnten.

Nach einer ca. 3,5-stündigen Fahrt kam ich dann am Algonquin Park an, um mich mit den beiden zu treffen. Als Unterkunft hatten sie bereits ein Hostel ausgesucht und gebucht, welches direkt vor den Toren des Parks lag und trotzdem preislich durchaus bezahlbar war.

Sieht klein von aussen aus, von innen aber sehr geräumig.

Es handelte sich um die “Wolf Den Bunkhouse n’ Cabins“, laut eigenen Angaben wohl das einzige Hostel im südlichen Bereich des Parks. Es gibt dort Zimmer in verschiedenen Größen, eine toll ausgestattete Küche und sehr gemütlichen Aufenthaltsräumen auch noch ein Lagerfeuerplatz

Nach unserer Ankunft beschlossen wir, noch für kurze Zeit in den Park zu fahren, um zumindest eine oder zwei kurze Wanderwege zu Aussichtspunkten zu machen. Als erstes fuhren wir zum “Hardwood Lookout Trail” und wanderten den kurzen Weg zum Aussichtspunkt, wo sich schon die erste schöne Aussicht bot.

Kurzer Weg, kleine Aussicht. Trotzdem sehr schön 😉

Da noch etwas Zeit vorhanden war, beschlossen wir auch noch einen zweiten Trail mit Aussichtspunkt weiter im inneren des Parks zu bewandern. So fuhren wir die Parkstraße einige Kilometer weiter bis zum “Lookout Trail“, der mit einer Länge von knapp zwei Kilometern schon etwas länger war als der erste. Durch die untergehende Sonne war dies wohl nochmal ein echtes Highlight:

Sonnenuntergang - natürlich mit fotografierenden Japanern...

Nachdem die Sonne untergegangen war, machten wir uns jedoch schnell auf dem Weg zurück zum Auto, damit wir nicht in die eher unschöne Situation kommen, bei Dunkelheit durch den Park zu wandern – wir hatten ja schliesslich keinerlei Ausrüstung mit dabei und wollten nicht unbedingt die vielfältige Tierwelt bei Nacht kennenlernen… 😉

Am nächsten Tag begannen wir erstmal mit einem gemütlichen Frühstück und machten uns danach auf, den “Mizzy Lake Trail” zu wandern. Er ist insgesamnt 11 km lang und sollte laut Angaben des Parks mehr als fünf Stunden dauern. Da uns aber schon am Vortag aufgefallen war, dass die vom Park angegebenen Zeiten eher die Geschwindigkeit eines durchschnittlichen Rentnerehepaares entsprachen, machten wir uns keine Sorgen, auch diesen Trail deutlich unter der angegebenen Zeit zu schaffen… 😉

Das schöne an den Trails in diesem Park ist nicht nur, dass man eine tolle Landschaft und Natur bewundern kann, sondern wurden auch von der Parkverwaltung an einigen Stellen Informationsschilder und Erklärungen aufgestellt, damit man – wenn man dann will – auch noch so einiges dazu lernen kann.

Einer der vielen Seen auf unserem Weg.

So bekamen wir auf unserem Weg schöne Eindrücke und hatten dazu noch eine schöne Wanderung. Hin und wieder trafen wir auch auf andere Wanderer, was an sich soweit in Ordnung war. Jedoch war eine dieser Gruppen eine größere Anzahl von Rentnern, die scheinbar einen Ausflug in den Park gemacht haben. Nicht nur, dass sie mit ihrem Krach so wirklich alles vertrieben, was sich in einem Umkreis von einem Kilometer befand…ich hatte am Morgen den fatalen Fehler gemacht und ein T-Shirt mit deutschen Aufdruck angezogen. Und so dauerte es nicht lange, bis die ersten anfingen, uns auf Deutsch anzuquatschen, wo wir denn herkämen, wo sie mal herkamen, blabla..und so weiter… 😉

Als wir dann recht schnellen Schrittes die Flucht nach vorne angetreten hatten, wurde es aber wieder ruhig. Die Hoffnung war nämlich, dass wir noch ein paar Elche zu Gesicht bekommen, die in dieser Gegend des Parks recht häufig vorkamen. Jedoch wurde daraus leider nichts.

Dafür bekamen wir alle möglichen anderen Tiere zu sehen, wie zum Beispiel diesen kleinen Waldbewohner:

Da hat er mal kurz stillgehalten... 😉

Alles in allem war es eine schöne Tour und eine tolle Möglichkeit, mal den Großstadtdschungel hinter sich zu lassen. Beim nächsten Mal werde ich dann bloß dasselbe mal auf dem Wasser ausprobieren…ist mit Sicherheit auch nicht schlecht 😉



Feb 16 2010

Eisskulpturen im Winter

Tja, wie gestern versprochen ein paar weitere Eindrücke aus dem russischen Krasnojarsk. Im Januar durfte ich dort zwei weitere Tage verbringen und so sind mein Kollege und ich nochmal in die Stadt gelaufen, um ein paar Eindrücke zu bekommen. Leider hatte ich meine Kamera vergessen, aber Chef hatte zum Glück dasselbe Model (auf deutsch ;)) mit dabei – danke für die Fotos, Alex!

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Bestes Wetter...

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Feb 15 2010

Winterliche Eindrücke aus Sibirien

Irgendwie komme ich in der letzten Zeit nicht so richtig zum bloggen. Kann aber auch daran liegen, dass ich im Moment recht viel auf meiner ToDo-Liste stehen habe und dann gerade die Blogpostings dann hinten rüberfallen.

Ich hatte kurz vor Weihnachten noch eine lange Tour, die mich über Moskau und Tokyo nach Krasnojarsk führte. Dort durfte ich dann am 24.12. sein, aber dann doch etwas früher wieder nach Hause fliegen. (Dank der Einsatzplanung)

Im Moment klagen ja irgendwie ne Menge Leute hier in Deutschland über das Wetter. Deswegen habe ich das mal als Anlass genommen, ein paar Winterimpressionen aus Krasnojarsk zu geben. Als ich zu Weihnachten dort war, durfte ich meinen negativen Temperaturrekord mit -33 Grad neu definieren. Das andere Mal war es dann mit -20 Grad doch noch relativ warm…

Also beschwert euch nicht so in Deutschland! 😉

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Ne Menge Schnee...

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DAS nenne ich mal "eingeschneit"...

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Dez 20 2009

Winterliche Eindrücke aus Moskau

Wie schon erwähnt, hatte ich ja in Moskau recht viel Zeit zu verbringen. Da war nun ein Problem: Den ganzen Tag im Hotel rumhängen und im Internet surfen ist ja auch nicht immer die optimatle Beschäftigung. Daher sind wir am zweiten Tag einfach mal von unserer Unterkunft am Flughafen Sheremetyevo in die Bahn gestiegen und in die Moskauer Innenstadt gefahren. Allzu lange liess es sich nur nicht aushalten, weil das Thermometer so um die -20 Grad anzeigte. Continue reading