Apr 29 2013

Zeitverschiebung?

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Irgendwas habe ich oder wer anderes an diesen “Zeitzonen” noch nicht verstanden…



Apr 20 2013

iBreakTogether…

Muss denn wirklich jeder iTrend mitgemacht werden?

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Gut, dass auf dem Kloabfallbehälter nicht noch “iMer” stand…



Jan 31 2013

Wat de Buur nich kennt, dat itt he nich.

…oder auch für die nicht-Westfalen unter uns: Was der Bauer nicht kennt, (fr)isst er nicht.

Dieses (nicht nur) westfälische Sprichwort ist in meiner Heimat recht oft anzuwenden. Gerade im übertragenen Sinne: beim Essen. Bisher ging ich davon aus, dass es vor allem auf Deutsche anzuwenden ist. Ich wurde da aber eines anderen belehrt…

Neulich war ja der große Eisregen über Deutschland. Ihr könnt jetzt mal raten, wer genau zu dem Zeitpunkt in den Urlaub fliegen wollte.

Ich. Richtig.

So habe ich dann brav und pünktlich am Flughafen eingecheckt und es sollte eigentlich gegen 14 Uhr nach Bangkok losgehen.

Leider hatte uns das oben erwähnte Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich durfte mit hunderten anderer Passagiere in dem schicken A380 der Thai Airways satte acht(!) Stunden am Boden warten.

Das nette an der Situation war, dass man mit den Flugbegleitern ins Gespräch kam. Der nette Kollege erzählte mir, dass sie in Frankfurt im Sheraton-Hotel am Airport übernachten. Entsprechend drängte sich mir die Frage auf, was man denn im Layover so schönes macht – das Hotel hat jetzt ja nicht gerade eine Top-Lage.

Die Antwort kam prompt: Schlafen, Sport und Essen.

Nicht, dass es jetzt ungewöhnlich wäre – ich und auch andere Kollegen mache das an einigen unserer Destinationen auch…aber der Flugbegleiter setzte dann noch hinzu: Wir gehen immer in den Thai-Imbiss am Terminal 1 – der versteht unsere Sprache und weiss, was wir essen wollen. Einziger Nachteil: Egal, wieviel Chilli ich auf das Essen packe, es wird nie scharf genug…!

Ohne Worte! Wer die Thai-Box am Terminal kennt wird vielleicht wissen, welch gutes Essen man dort im Imbiss-Stil bekommt…aber vielleicht sei den thailändischen Kollegen mal gutes deutsches Essen ans Herz gelegt.

Sie können ja auch auf “unser” Essen Chillipulver draufstreuen.

 



Jan 23 2013

Was steckt hinter den Piloten?

Offene und ehrlich Bekenntnisse bei einem australischen Fernsehsender…schaut einfach selbst ;)

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Jan 16 2013

Willkommen zurück

Wer kennt das Gefühlt nicht: Nach Hause kommen.

Um so schöner ist es, wenn man am Flughafen landet und dann hinter dem Kofferband durch diese miniplaybackshow-ähnliche Schiebetür kommt und von seinen Liebsten empfangen wird.

Ich habe dieses Gefühl leider nicht. Immer wenn ich von der Arbeit komme, gehe ich zum Parkhaus und fahre nach Hause. Meistens alleine. Deswegen habe ich mir mal von meiner Freundin gewünscht, dass ich auch mal so abgeholt werden möchte. Ich verzichte auch gerne auf Blumen.

Ein Werbespot vom “rosa Riesen” hat dieses Thema – so finde ich – sehr schön aufgegriffen und die Filmaufnahmen zu einem Werbespot verarbeitet. Aber schaut einfach selbst…

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Was mögt ihr lieber? Einfach nur still und heimlich ankommen? Oder soll jemand auf euch am Flughafen warten?



Jan 2 2013

In the face of ordinary

Im neuen Jahr möchte ich mal wieder ein paar Inhalte von anderen Blogs klauen, und zwar dieses Mal von meinem Kollegen Alex mit seinem Blog. Er befasst sich nicht nur mit der Fliegerei, sondern ist auch ein Fan von Foto und Video – eine meiner Meinung nach perfekter Kombination ;)

Er hat vor kurzem dieses Video von Virgin Atlantic ausgegraben. Einfach mal anschauen und schmunzeln…ich find’ es echt ansprechend gemacht:

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Dec 22 2012

Thumbs up!

Jeder kennt diese Geste…aber wisst ihr, was für eine Bedeutung sie in manchen Ländern haben kann?

Ich lege mal mit 8 Punkten vor…wieviel schafft ihr?

Hier klicken, das Quiz ist bei SpOn



Mar 16 2012

Abgeflogen – und zwar so richtig

Nachdem der letzte Artikel mit dem Pilotensimulator ja wirklich gut ankam (an dieser Stelle vielen Dank fürs Teilen, liken und sharen!), möchte ich aus gegebenen Anlass noch weitere Möglichkeiten zeigen, wie man ein paar Einblicke ins Fliegerleben bekommen kann.

Ein Anlass ist, dass ich vor einiger Zeit ein Buch in meinem Briefkasten gefunden habe – mehr dazu aber später.

Der andere Anlass war ein Kommentar bei flightforum.ch, wo ein User über meinen Blog schrieb “Auch wieder nur so eine Website, wo das Leben des Piloten maßlos geschönt wird.

Ja hallo? Ich dachte, ich jammer’ schon genug rum, aber das muss sich dann wohl in der nächsten Zeit mal ändern! ;)

 

Also zurück zum Thema und zu dem ominösen Buch, was in meinem Briefkasten lag.  Es handelt sich um das recht neu erschienene Buch “Abgeflogen” von einem Author namens Aurel Levy.

Anders als im Pilotensimulator von vor ein paar Tagen handelt dieses Buch von der anderen Seite der Cockpittür, genau genommen von den Kolleginnen und Kollegen, die ihren täglichen Job als Flugbegleiter nachgehen.

 

Die Geschichte erzählt den manchmal ziemlich chaotischen Alltag des Flugbegleiters Horst-Herbert Henschel aka. “Topsi”, dem zu Beginn der Geschichte noch nicht klar ist, dass sich sein Leben innerhalb der kommenden 24 Stunden grundlegend verändern wird. Aktuell ist er bereits einige Zeit mit seiner Freundin Carola zusammen, die in ihm einen zukünftigen Staranwalt sieht. Daher heuerte Topsi bei den “German Imperial Airlines” an, um Zeit zu gewinnen, eben nicht langweiliger Jurist zu werden. Aber, was alles passiert, nachdem er sturzbetrunken durch den sibirischen Schnee in Novosibirsk läuft, kann auch er als erfahrener Weltreisekellner vorher nicht ahnen. Ganz davon zu schweigen, mit welchem Zufall er überhaupt an dieses Ende der Welt kommt…

Das schöne an dem Buch ist, dass es sowohl für Flieger, als auch für Nicht-Flieger geeignet ist: Es ist eine unterhaltsame und fiktive Geschichte, die aber auch ohne große Abwandlungen im “echten Fliegerleben” so geschehen kann. Die Personen werden echt lebensnah und realistisch dargestellt, dass ich beim Lesen immer wieder überlegt hatte, wer denn in echt hinter diesen fiktiven Person stecken könnte ;)

Wer jedoch ein Buch sucht, was den Fliegeralltag in allen Details wiedergibt, den muss ich klar enttäuschen. Das Buch ist eine extrem unterhaltsame Lektüre und ich hatte Mühe und Not das Buch zur Seite zu legen. Der Autor selbst ist Pilot, was man aufgrund der ganzen so real wirkenden Charaktere und Orten, wo die Geschichte spielt, deutlich merkt.

Falls ihr also ein schönes Geschenk für jemanden sucht der gerne Aviatik-Unterhaltung liest, ist das hier eine klare Empfehlung.

 

Weitere Informationen findet ihr direkt beim Avila Verlag, bestellen könnt ihr das Buch bei Amazon sowohl als Papierversion als auch als Kindle eBook.

Es gibt auch eine facebook-Seite, wo ihr direkt mit dem Autor in Kontakt treten könnt.



Mar 12 2012

Traumberuf Pilot

Nicht nur für Kinder ist ja für viele Menschen der Pilotenberuf ein Traumjob. Auch diverse Airlines wie zum Beispiel Air Berlin und Lufthansa zeichnen ja den Piloten auch gerne in schicker Uniform, RayBan-Sonnnebrille und ein paar jungen, hübschen Stewardessen an der Seite…

Wollt ihr also auch mal in den Genuss kommen und echt detaillierte Einblicke in das spannende und aufregende Fliegerleben bekommen, ist hier eine kleine Anleitung. Quasi ein Pilotensimulator statt dröger Flugsimulatoren… ;)

1. Bleibe die ganze Nacht wach

2. Setze dich auf den unbequemsten Stuhl den du hast – in einem Schrank – und schaue auf ein zwei Meter breites Poster von einem Cockpit.

3. Lass zwei oder drei laute Staubsauger auf höchster Stufe laufen. Dabei die Staubsauger so platzieren, dass sie zwar außerhalb der Sichtweite, aber deutlich hörbar sind. Wenn ein Staubsauger ausfällt, benutze die entsprechende Restart-Checkliste.

4. Auf der Hälfte deines nächtlichen Simulatorfluges, lass eine grell leuchtende Taschenlampe für ca. zwei bis drei Stunden direkt in dein Gesicht scheinen, um den Sonnenaufgang bei Ostflügen zu simulieren.

5. Lass dir verkochtes Essen auf einem Tablett in der Mitte der Nacht servieren.

6. Von Zeit zu Zeit trinke etwas kalten Kaffee. Bitte deine Frau, die Schranktür regelmäßig zuzuschlagen.

7. Wenn du auf Toilette musst weil der Kaffee durchkommt, stelle dich für mindestens zehn Minuten vor deine Badezimmertür. Dabei das Gewicht von einem Bein auf das andere verlagern, um es etwas erträglicher zu machen. Vergiss nicht, deine Mütze dabei zu tragen!

8. Verlasse den Schrank nach den festgelegten neun oder zehn Stunden, stelle deinen Rasensprenger an und stehe für 20 Minuten draußen in der Kälte, um auf den “Hotelbus” zu warten.

9. Gehe zusammen mit deinem Gepäck und dem Pilotenkoffer zu deinem Schlafzimmer. Warte vor der Tür bis deine Frau aufsteht, um die Zeit zu simulieren, die benötigt wird um dein Zimmer vom Roomservice herrichten zu lassen.

10. Wenn deine Ehepartnerin fragt, was zur Hölle du die ganze Nacht gemacht hast, antworte einfach “Ich habe die Faszination eines Nachtfluges zu romantischen Orten geübt” und falle tot ins Bett.

11. Liege für mehrere Stunden wach und hör eine Aufnahme von startenden und landenden Flugzeugen. Füge unregelmäßige Geräusche von einer Eismaschine, einem Aufzug und einem Saubsauger, der an deine Zimmertür schlägt, hinzu. Stelle den Fernseher im Nachbarzimmer auf höchste Lautstärke. Schlafe “entspannt” für drei Stunden, stehe danach wieder auf.

12. Nimm eine Dusche mit kaltem Wasser.

13. Zahle €20 für einen Bagel und einen Pott Kaffee.

14. Wenn du ein Purist bist, mache die oben genannten Punkte drei Nächte in Folge.

 

Viel Spaß beim Simulieren! ;)

(Und wenn Ihr noch mehr über das lustige Leben in der Luft lesen möchtet, kann ich Euch das Buch von einem Kollegen empfehlen. Ich habe “Abgeflogen” hier für EUch rezensiert.)



Feb 16 2012

Was FlugbegleiterInnen wirklich machen…

Sozusagen als Fortsetzung zu meinem Post von gestern ein entsprechendes Bild, wie der Job von den Kolleginnen und Kollegen in der Kabine wahrgenommen wird.

Jetzt frag’ ich mich nur noch in welche Kategorie ich sie als Frachtflieger einsortieren soll…hmmm…mal überlegen… ;)

Natürlich auch von facebook kopiert…vielen Dank an Ben und Claudi! :)